Lernen – individuell-optimal

Es ist eine „Kultur-Schande“, aber leider traurige Realität: Das Wichtigste, das Menschen lernen sollten und müssen – nämlich wie man erfolgreich lernt – wird in den meisten Bildungs-Einrichtungen nicht gelehrt.

Seit einigen Jahren wird diese Bildungs-Lücke von innovativen Schulen, vor allem aufgrund privater Initiativen, geschlossen. Gerade weil hier die wenigste Überzeugungs-Arbeit zu leisten ist, kann das STUFEN-Konzept auf diesem nach wie vor bestehenden Engpass wertvolle Arbeit leisten, und zwar mit dem Erfolgs-Baustein L:

Erfolg durch Lernen lernen – individuell-optimal

Aufbauend auf den Erkenntnissen und Erfahrungen mit den beiden strategischen Erfolgs-Bausteinen P und E steht auch in Baustein L – ebenso wie in Baustein Z – die Persönlichkeit im Fokus: So wie Menschen ihre beruflichen, aber auch ihre menschlichen Erfolge am besten auf einzigartige, und zwar eine ihnen gemäße Weise (Art) erreichen können, ist dies gleichfalls beim Lernen möglich und sinnvoll.

Statt der konventionellen sog. Lern-Typen VAK – visuell, auditiv und kinästhetisch bzw. haptisch – werden im STUFEN-Konzept die verhaltens-orientierten „Farb-Typen“ zugrunde gelegt. Mit diesem Konzept stoßen wir auf die dem einzelnen Menschen innewohnenden Bedürfnisse, die den Zugang zur intrinsischen Motivation freilegen.

Auf dieser Grundlage können zugleich aus dem reichhaltigen Reservoir der Methoden diejenigen geprüft und ausgewählt werden, die zum Individuum besonders gut passen. So entsteht individuell-optimales Lernen, das dann lebenslang genutzt werden kann.

Ein Beispiel zu einem erfolgreichen Seminar (Baustein L)

Der vollständige Original-Beitrag ist hier verlinkt.

Nach seinem Wechsel von der MLS Rimbach an das Lessing-Gymnasium Lampertheim (Europaschule) in Südhessen (2014)  hat OStR Volker Hahl dort inzwischen mit der Einführung des STUFEN-Konzepts begonnen. Das erste Schülerseminar „Persönlichkeit“ – mit 20 TN aus Klasse 9 und Oberstufe – wurde bereits im Rahmen einer Projektwoche erfolgreich durchgeführt.

Vor Ende des laufendes Schuljahres konnte Herr Hahl, Co-Autor von STUFEN-Band 3: „Erfolg durch Lernen lernen – individuell-optimal!, 7 Lehrerinnen und Lehrer im Vorbereitungsdienst sowie 3 Kollegen für die Fortbildung zum STUFEN-PÄDAGOGEN „Baustein L“ begeistern. Für ein weiteres, dreitägiges Fortbildungsseminar „Lernen lernen“ im September haben sich bereits mehr als 10 Interessenten aus dem Kollegium angemeldet. Die Ausbildung von Lehrern im Vorbereitungs-Dienst ist in besonderer Weise im Sinne der Stiftung, da diese Kolleginnen und Kollegen nach ihrer sog. Referendar-Zeit in der Regel an andere Schulen wechseln und dort als Multiplikatoren der STUFEN-Ideen wirken können.

Termin für die ersten zwei Schülerseminare „Lernen lernen“ am Lessing-Gymnasium: 11.7. bis 13.7.

Geplant ist, im Oktober die komplette Jahrgangsstufe der sogenannten Einführungsphase (ca. 140 Schülerinnen und Schüler) – gemeinsam mit den neu ausgebildeten STUFEN-Pädagogen – in den STUFEN-Erfolgs-Baustein L einzuführen, eingebettet in eine Themen-Woche „Willkommen in der Oberstufe“.

Nach Durchführung dieses Pilot-Projekts wird die Gesamtkonferenz über den zukünftigen Stellenwert des STUFEN-Konzepts in Lampertheim entscheiden.

Wir werden Leitung und Kollegium des Lessing-Gymnasiums gern – soweit gewünscht – auf ihrem Weg zu einer STUFEN-Schule unterstützen.

Der vollständige Original-Beitrag ist hier verlinkt.

Stressfrei und erfolgreich lernen – Ein Besuch im „Museum des modernen Lernens und Präsentierens“

Kürzlich, nämlich am 25.08.2016, fand ein Workshop in Jever statt, der insbesondere den
STUFEN-Erfolgs-Baustein L thematisierte.

In Kooperation mit STUFEN zum Erfolg setzten sich 20 Berufsfachschüler der BBS Jever unter der lehrtechnischen Leitung von Frau Nicole Even-Tykiel und Herrn Carl-Herman Meyer intensiv u.a. mit differenten Lerntechniken auseinander, wie sie dem Baustein L der STUFEN-Stiftung zu entnehmen sind (u.a. Mind Mapping und die TQ3L-Methode). Eingebettet wurden die Lerninhalte in einer gemeinsam gestalteten Museumsführung, eines selbst ins Leben gerufenen Museums „Museum des modernen Lernens und Präsentierens“. Alle Schüler wurden dabei aktiv eingebunden und haben sich in unterschiedlicher Weise beim Auseinandersetzen und Vorstellen einzelner Lerntechniken und Methoden einbringen dürfen. Exemplarisch sei in diesem Zusammenhang, auf einen von zwei Schülern selbst verfassten Artikel verwiesen, der emotionsgeladen detailliert beschreibend, die Durchführung und erfahrenen Inhalte lebendig vor Augen zu führen weiß. Dieser Beitrag ist per Link im Hauptartikel, der uns kürzlich freundlicherweise zur Verfügung gestellt wurde, abrufbar.

Unter nachfolgendem Link können Sie oder könnt ihr euch selbst einen Eindruck machen:

http://www.lerngestaltung-meyer-thal.de/berichte/lernen-lernen-1/